rü am 31.08.2009 :|: 8:24 Uhr

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel hatte vor einer Woche entschieden, daß die Nachtflüge nach dem Ausbau des Flughafens um eine vierte Piste massiv eingeschränkt oder ganz verboten werden müssen. Im Planfeststellungsverfahren zuvor wurden 17 Flüge in der Nacht zwischen 23 und 5 Uhr erlaubt. Dagegen haben viele geklagt, und nun hat der VGH entschieden. Aber das ist noch nicht das Ende. Das Ende ist Leipzig, Sitz des Bundesverwaltungsgerichtshof. Bis dahin wird nun eine Drohgebärde aufgebaut. Lufthansa bringt sich in Stellung und sagt, sollte es so kommen, wird die komplette Flotte der Frachttochter, Lufthansa Cargo, abgebaut, die Hälfte der 4700 weltweiten Arbeitsplätze würden gestrichen werden. In Frankfurt selbst sind 2000 Mitarbeiter für Lufthansa Cargo tätig.

Zum Artikel: Und tschüß!

rü am 31.08.2009 :|: 0:29 Uhr

Mein Bekannter, also der mit dem Fahrrad, und ich waren heute wieder unterwegs. Um ca. 22.30 Uhr habe ich ihm die Tourgemeinschaft aufgekündigt. Wir sind aus dem Frankfurter Haus (Gaststätte) in Isenburg gekommen, er fährt links rum (Bürgersteig), ich bleibe stehen, schaue ihm nach, weil normal müßte man ja rechts rum fahren, aus Isenburg raus Richtung Frankfurt/Oberschweinstiege. Er dreht sich zu mir um, fährt aber weiter, fährt gegen ein Schild, legt sich dazu noch auf die Gusch… Schuld war dann ich, weil ich nicht hinter ihm her gefahren bin, ich eine Stunde zuvor eine Anfrage machte, ob wir am “Isenburger Schlößchen” (kein richtiges Schlößchen, aber schön) vorbeifahren. Das Frankfurter Haus liegt 50 Meter weiter, als die Straße die zum Schlößchen führt. Das Schlößchen hatte ich schon längst vergessen, war schon in Gedanken im Wald unterwegs Richtung Homebase. Aber was hilft’s, meine Schuld. Nach der Kündigung, letzte gemeinsame Tour, ist er dann ohne Worte links rum, ich rechts. Aber, das war noch nicht alles. jetzt kommt der nette Teil des Ausfluges.

Zum Artikel: Nette Zurechtweisung

rü am 30.08.2009 :|: 10:42 Uhr

So kann es gehen. Anfürsich wollte ich auf nette Art Euch einen Hinweis zu einer Veranstaltungsreihe des CCC (Chaos Computer Club) geben, klick dort einen Link an, komme zu datensicherung.de, dort ein Link angeklickt…: Ein Warnschild von Firefox für rü. Schnell geknipst (Screen gemacht) und nix wie weg dort. Nur ein Beispiel im freien Fall, im Falle eines roten Schildes, würde ich wegziehen, irgendwohin, wo kein Auslieferungsabkommen mit der Bundesrepublik besteht. Dort müssen aber heimische Bäume stehen, was schwierig werden dürfte auf diesem Erdenball. Schade daß es die DDR nicht mehr gibt.

Zum Artikel: Wer schweigt, macht sich mitschuldig

rü am 29.08.2009 :|: 11:26 Uhr

Ein richtig schickes Wort – Kulturflatrate. Dieses Wörtchen erzählt, wenn es mal diese Kulturflatrate gibt, gibt es kein Verbrechen mehr im Internet, was die Geschichte mit p2p, downloads, etc. angeht. Denn mit einer Kulturflatrate ist alles abgegolten, so der Hintergrund – ähnlich der GEMA-Gebühren auf einige Datenträger wie CDs und Leercassetten. Und was kam für die CDs? Trotz Gebühren auf Brenner und CDs, eine Sperre, die man nicht umgehen darf – laut Gesetz. Programme die das machen, sind hierzulande verboten und ein krimineller Akt ist es, diese Programme zu verbreiten, auch zu modifizieren, so daß der Kopierschutz auf CDs umgangen werden kann.

Einschub: Nehmen wir diesen Blog. Bilder präsentiere ich oft so. Kennzeichen dieser Bilder ist ein “Deckblatt” über dem Bild, rechts abgewinkelt. Ansich ein Kennzeichen von arte. Aber, diese Art ein Bild zu präsentieren, findet man auch in der 1960er Jahren – aus Frankfurt….

Zum Artikel: Kulturflatrate

rü am 28.08.2009 :|: 10:44 Uhr

Die kurze Kampagne “Stoppschild” hat mich 15 Leser von gestern auf heute gekostet. :-? Das ist eine ganze Menge für den kleinen Blog.

Zum Artikel: Abwanderung

rü am 28.08.2009 :|: 9:20 Uhr

Kinder sind immer die Opfer, in vielerlei Hinsicht. Sie werden benutzt von vielen und mit Kindern scheint die Sonne, auch wenn es regnet. Adolf Hitler verstand es mit dem tätscheln eines Kinderkopfes, seinem Volk zu zeigen, wie gut er es doch mit der Zukunft von seinem 1000jährigen deutschen Reich meint. Als sich Deutschland nach seiner [...]

Zum Artikel: Kampagne gegen ein Stoppschild

 

rü am 27.08.2009 :|: 9:24 Uhr

Kinder für sich zu benutzen hat Methode, besonders jene, die sich erst am Beginn der eigenen Meinungsfindung befinden. Gummibärchen und Zuckerwatte ist der Lohn für die psychische Vereinnahmung. Auch heute werden in der Politik Kinder liebend gerne benutzt, besonders wenn es um das Zauberwörtchen “Bildung” geht. Bei der letzten Hessenwahl war es Roland Koch der plakatierend einem Bub das Erstklässlermützchen zupfte, bei der diesjährigen Bundestagswahl ist es die SPD, die ein Junge und ein Mädchen aus der 1. Klasse für sich vereinnahmen. Bildung ist Ländersache und im Falle des Plakates der SPD zur Bundestagswahl, ist das nicht nur Stimmenfang auf Kosten anderer. Auffallend in allen Fällen, das selten bis nie, Kinder abgelichtet werden, die sich mitten in der Meinungsbildung befinden, Jugendliche ab dem 14./15. Lebensjahr.

Zum Artikel:  

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