Archiv für die 'Gesellschaft' Kategorie

Aus die Maus

Montag, 03.11.08

“Mer hat’s gewußt, mer wollt’s nur net glaube…”

Dem SPD-Experiment “Minderheitregierung mit Bündnis 90/Die Grünen unter Duldung der Linken” ist vor dem Ziel die Puste ausgegangen, aber restlos. Es hat micht mal mehr zu einem Rettungssprung gereicht. Jetzt liegt se da, mausetot, die SPD - auf Jahre. Und verdanken kann sie es drei Gesinnungslumpen aus den eigenen Reihen.

Nur Mut, Andrea

Samstag, 25.10.08

“Keine Atmepause, Geschichte wird gemacht, es geht voran…”

In Hessen ist es mit der beschaulichen Ruhe vorbei. Andrea Ypsilanti (SPD) und der Sohn der Wüste Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen) sind sich einig geworden, wollen zusammen eine Minderheitsregierung unter Duldung der “Linken” wagen. Am 04. November ist der Tag der Wahrheit. An diesem Tag wird in Hessen vom Hessischen Landtag die neue Führungskraft gewählt - oder auch nicht. Andrea Ypsilanti wagt den Schritt - eine mutige Frau - mit einer plus-Stimme im Sinn, sofern das Unbekannte in dieser Rechenaufgabe nicht doch noch einen dicken Strich durch die angedachte Endsumme macht. Und das mit der Endsumme ist so eine Sache…

Die Beutelratte

Freitag, 24.10.08

Ich habe wieder was gefunden, um diesen Blog mit einem erlesenen Beitrag aufzuwerten. Es geht um das “Sein oder nicht Sein” einer Beutelratte. Anfürsich ist die Beutelratte ein recht knuffiges Geschöpf, ausgelegt nach menschlichen Schönheitswerten, wie der kleine Panda auch. Aber Mensch neigt stets zu seltsamen Definierungen einer Wesensform, dichtet ihnen gar Eigenschaften an, die so gar nicht bei dem Geschöpf vorhanden sind. Bestes Beispiel ist die Abordnung der Rabenvögel. Auch der Kleine Panda hat so allerhand hinter sich - ein Hühnerdieb und Tollwuträger ist er hierzulande. Und warum soll es der Beutelratte anders ergehen. Schon das Wörtchen Ratte hinter dem Beutel erzählt einige Dinge… von der linken Ratte bis zum Seuchenträger ist alles mitgegeben.

rofl lol

Dienstag, 21.10.08

“Wenn’s ja nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen”, pflegt man hierzulande - vor den Toren des Bunkers - über Begebenheiten zu sagen, die zwar irgendwo lustig sein könnten, aber inhaltlich dermaßen nahe am Wasser gebaut worden sind, daß man nur noch weinen kann. Hochwassergefahr. Bestes Beispiel sind die Werbeboschaften von hr1: Die gefühlten Gedühle von gestern auch heute in der Badewanne mit dem Quitscheentchen von Ernie ausleben. Mein Lieblingsthema…

The Final Cut

Mittwoch, 15.10.08

Irgendwo muß ich es Welt hinterlassen…

“Reichen zur Abwehr eines besonders schweren Unglücksfalls polizeiliche Mittel nicht aus, kann die Bundesregierung den Einsatz von Streitkräften mit militärischen Mitteln anordnen.” (Link)

Diskussionsgrundlage im Bronski-Blog.

Alt, ungeil und allwissend

Dienstag, 14.10.08

Rundschau

Grübelstunde

Dienstag, 14.10.08

Die MIR hat ebenso ein interligentes Verfahren, was Welt nicht knacken kann. Auch hier gilt die Devise: je oller, desto doller. Von wegen 5+5=10 wie es hier der Fall ist… Nein, es soll ja niemand unangemeldet den Kopf reinstecken, eben zeigen man ist da -Lockangebote -, aber die Nomaden sollen sich einen Strumpf vor dem Bunker stricken. Das war eine Maßnahme, weil es mal Mode war, alles und jeden mit irgendwelchen links und Anfragen zu überfluten. Nicht mal Österreichs oberster UO-Hacker hat es geschaft, die MIR und den Bunker zu stürmen.

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