S.i.T. am 13.08.2010 :|: 12:10 Uhr

… Die #27 von Groove Garden schaut in die Plattenkoffer von DJ Abyss, Axel Wirtz, Dave Davis & Ugly IQ, Move D, Richie Hawtin, S.i.T. und Slipmaster. …

Zum Artikel: Groove Garden 27: …in my bag

rü am 3.08.2010 :|: 15:22 Uhr

Es ist eine technische Einschränkung, die UMG den Benutzern von Plugins in WordPress und auf Blogger mitgibt.

Zum Artikel: Der erlauchte Kreis (Update)

rü am 2.08.2010 :|: 8:34 Uhr

Man hat sich ja inzwischen daran gewöhnt, daß auf YouTube alle höpplang wer ein Schild hochhält und dem deutschen Besucher dort erzählt, daß er im falschen Land sitzt, weswegen er das auserwählte Video nicht schauen darf, weil das Video bestimmte Rechte an irgendwen im deutschen Land verletzt. Dieses Schild hochhalten geht manchmal automatisch und als Ersteller eines Videos muß man da schon ein wenig schauen und gegebenenfalls Einspruch erheben, wenn man der Meinung ist, ne Jungs, das alle wurde vor fünf Minuten frisch gezapft – alles ohne euch. Manchmal versteht man die Welt um dieses Schild nicht, wie bei Dr. Alban. Bis vor der WM war “Hello Africa!” zugänglich, dann der erste Anpfiff in Afrika und Sony kam angewackelt, hat seine Felle wegschwimmen sehen, dem deutschen User den Groove an “Hello Africa!” genommen. Aber es geht noch besser…

Zum Artikel: Der erlauchte Kreis (YouTube)

rü am 31.07.2010 :|: 8:35 Uhr

Roger Waters kommt zum 30jährigen Bestehen von “The Wall” mit DEM Musikepos der Moderne 2011 nach Deutschland, ist allerdings nicht in Frankfurt anzutreffen. Mannheim, Düsseldorf, Hamburg und Berlin sind die Stationen des Pink Floyd Mitbegründers. Peter Gabriel (Genesis) ist Ende des Jahres unterwegs, macht aber auch nicht Halt in Frankfurt. Manchmal hat man das Gefühl, um Frankfurt wird gerne ein Bogen gemacht, aber das täuscht. Sting kommt, Joe Cocker wird auch zu sehen sein und vom 17. bis 22. August wird Japans Aushängeschild die ehrfürchtigen Mauern der Alten Oper zum beben bringen. Wadaiko Yamato hat sich angekündigt und das bedeutet: Herzschlagfinale für die Sinne…

Zum Artikel: Herzschlagfinale für die Sinne

rü am 29.07.2010 :|: 19:53 Uhr

Der erste Klick in der Küche von arte war Jahrgang 1956 oder so. Knapp vorbei ist auch daneben, denn man muß die 60er treffen, erst dann gibt es Punkte

Zum Artikel: Die sechziger Jahre (60s play)

S.i.T. am 16.07.2010 :|: 4:00 Uhr

Die nächste Handlung wird sein einen T-Shirtladen zu stürmen, nebenstehenden Text aufdrucken lassen und dann unter’s Volk. Das Ganze noch im Internet, nur mit klick, überall, und dann wissen die Leut’ was los ist. Ob im Puff oder bei den Musikanten – komm laß abhauen, geh’n mer weiter. In letzter Zeit häufen sich die Follower-Anfragen, vor allem im Internet. Die meisten akzeptieren ein nettes “hau ab”, aber es gibt auch welche die dann unbedingt wissen wollen: Warum? Darum. Der Verfall der Sitten, neulich das Thema auf 3sat, akzeptiert ein “nein” so ohne weiteres nicht mehr. Jeder meint er könnte über jeden und alles verfügen, es ist Pflicht alles abzusegnen, gegen die Norm sich zu weigern alles mit sich machen zu lassen. Ja wo sin mer denn daheim? Hallo? Geht’s gut? Mietet euch einen Callboy, drückt dem 100 €uro in die Hand, der followert dann – eine Stunde. Dann ist der Spaß vorbei. Aber immerhin eine Stunde – it’s fun.

Zum Artikel: Blech weg (4am electric)

rü am 7.07.2010 :|: 7:32 Uhr

Die Putzlowitscher Zeitung lädt ihre Leser ein, mit auf den Turm des Schweriner Doms zu kommen. Will ich meinen Teil dazu beitragen, kleine Ergänzungen anbringen, bevor die Geschichte verjährt. Für mich war es der erste Besuch in einem evangelischen Dom. Der Unterschied zu den katholischen Gotteshäusern in Köln, Frankfurt und Limburg: Es geht viel lockerer zu, im Domgang, neben dem Kirchenschiff, wurde gegrillt, und die Bratwurst gab es vom lieben Gott umsonst, als der Kinderchor die Aufführung “Max und Moritz” im Domhof beendet hatte. Daß im Dom gegrillt wurde, ist schon eine Besonderheit. In katholischen Gotteshäusern darf man nicht mal husten. Tut man es doch, erntet man böse Blicke. Als Kind fand ich das immer schrecklich, war es eine Strafe den lieben Gott zu besuchen. Nun gehen wir hoch in den Turm, folgen dem Chefredakteur der PZ. Es sei noch angemerkt, höhenfest bin ich nicht. Bin eben Waldläufer/Grenzgänger, nicht der Domkaplan und auch nicht der Glöckner von Schwerin. Bin aber mutig mitgegangen. ;-)

Zum Artikel: Das große Domgeläut zu Schwerin

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