Vor genau 20 Jahren war es Wiebke, der die braven Hessen durcheinander wirbelte. Gestern war es Xynthia mit Spitzengeschwindigkeiten um 115 km/h im Frankfurter Eck. Ich hatte alle Hausbesuche abgesagt – kein Grenzgang bei dem Wind.
Die Abordnung der Grünfinken hat die Pension Amsel in Beschlag genommen. Ein Gezeter ist das im Haus, da gönnt der eine der anderen nicht den Krümel im Schnabel, obwohl für alle genug da ist.
Richtiges Schmuddelwetter, mehr Regen denn Schnee am heutigen Tag. Dennoch habe ich mal versucht, die netten Gesellen mit meinem Knipser als Beigabe zu den “Grenzgängen” abzulichten.
Winter im Frankfurter Stadtwald.
Liebe Frau Merkel,
im Namen meiner Kinder, der vielleicht mal kommenden Enkelkinder, danke ich Ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz in Kopenhagen…
Vor meinem Einkaufsmarkt steht die Ankündigung, daß es dort bald Tannenbäume aus dem Odenwald zu kaufen gibt – aus eigenem Anbau. Einen Ökostempel haben diese Bäume aber nicht, auch sind sie tot, mausetot, fristen noch ein klägliches Dasein bis sie spätestens am 6. Januar auf den Müll befördert werden. Dann haben sie ihren Zweck erfüllt.
[Update] Zum Abschluß des heutigen Bloggertages möchte ich Euch noch die Umwelt reichen, um die es in ein paar Tagen in Kopenhagen geht (07. bis 18. Dezember 2009).




Anmerkungen