Voll krass


ssst, isch gebe korreckt… hundertfufzisch

„… und der Lehrer kriegt auch aufs Maul.“

Frankfurts Hauptschulen sind vorneweg dabei, wenn es darum geht der Welt zu zeigen, was Integration hierzulande bedeutet. Unsereiner sagt ja: „Die sind dumm geboren, haben nix dazugelernt. Das ist das Deutschland in 20 Jahren.“ Bei weit über 40% Ausländeranteil in manchen Vierteln der Stadt, kann man zum Spiegelbild des Miteinander abwinkend den Kommentar jener benutzen und wohlwollend als „voll krass“ im Raum stehen lassen.
„Dumm wie Schifferscheiße, aber’s Maul aufreißen.“ So der Kommentar anderswo. Ich weiß nicht woher diese Frankfurter Jugend die Zuversicht nimmt, jemals einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Lernunwillig, aggressiv und dann sich hinstellen und Ansprüche stellen. Die auf diesem Bild gezeigten Schüler einer Hauptschule sollen nur in etwa verdeutlichen um was es geht. Bestenfalls 10% von ihnen, so der Rektor der Schwanthalerschule, werden eine Anstellung/Lehrstelle bekommen. Die anderen 90% werden ein Fall für die Sozialhilfe. Und das hochgerechnet 70 Jahre lang. Der Ausländeranteil an diesen Schulen ist ja nicht wenig – z.B. Galluswarte aussteigen, rechts, nächste Kreuzung links an der Ecke; einfach hinstellen, zuschauen. Dies kann man auch dann sehen, wenn Ausflugszeit ist – über die Hälfte der Klasse ist nicht anwesend, da der Glaube der Muslime oder der große Bruder es verboten hat. Nun rechnen wir mal hoch; angesichts dessen, daß die Deutschen in 12 Generationen ausgestorben sind, wird Deutschland dann von Allah gelenkt und von Sozialhilfeempfänger ohne Hauptschulabschluß regiert. Wobei Sozialhilfe gibt es bis dahin nicht mehr, da Bruttosozialprodukt im Keller. Das wird dann so geregelt wie zuhause in der Türkei oder anderswo – ab in die Ecke und Klappe halten. Ansonsten - Kopfschuß, beide Beine weg. Klingt zynisch, aber man muß wissen, daß die, die daher die Faust recken und allen aufs Maul hauen wollen (O-Ton), die unterste Schicht in ihrem Ursprungsland darstellen (sic!).
“Asoziale”, so das Wörtchen was noch in den 70ern hierzulande zu jener Spezis Mensch gereicht wurde, was lediglich die Stellung jener in der Gesellschaft ausdrückte und nicht einem bestimmten Land zugeordnet wurde. Nicht die bürgerliche Schicht kam und kommt aus der Türkei mit Sack und Pack, nicht zu vergessen die sechs Kegel im Schlepptau. Und nicht die “alte Mühlbruchstraße” in Sachsenhausen steht für elterliche Geborgenheit, für die Zukunft einer Generation. Der Wissenstand jener ist unter Hauptschulniveau und keineswegs daran interessiert dies ändern zu wollen. Gewalt dominiert. Da können Politiker hierzulande über Integration und Schulreformen reden und machen – die nächsten 15 Jahre x 90% kosten, wenn nicht ab Sommer etwas Grundlegendes im Schulsystem geändert wird, dem Bund/Land/der Kommune einiges an Euro und demokratisches, auf dem Grundgesetz ruhenden, Stehvermögen - ohne eine Chance zu haben, überhaupt daran etwas ändern zu können.

Es gibt keine Hoechst AG die ihre Tore öffnet, es gibt auch keine Adlerwerke mehr, auch nicht die Alternative Degussa oder Messer Griesheim, die Hauptschüler ohne Abschluß/Ausbildung in Brot und Arbeit bringen könnten. Der Mittelstand wird das auch mit 100 gesetzlichen Arbeitsmarkterleichterungen nicht stemmen können. Einzig die Kommune Stadt Frankfurt vielleicht – Wald putzen für 1,50 €; halbtags. Und kein Handwerkermeister kann jemanden brauchen, der nicht einmal die vier Grundrechenarten beherrscht. Insofern stellt sich schon die Frage, wen der hessische Ministerpräsident mit “Deutschlands Staatsbürgerschafttest” nach seiner Werteeinstellung befragen will. Im Angebot: drei deutsche Mittelgebirge, sieben Bundesländer mit ihren Hauptstädten, Sinn der Gewaltenteilung… Herr Koch, mit Verlaub, dies wissen nicht einmal Frankfurts Hauptschüler.

Daß es auch anders geht, zeigt die Hauptschule Löhne-West. Die Frankfurter Schulpolitik sollte sich dieses Beispiel als Zielsetzung nehmen und endlich die Probleme angehen. Genug Multi-Kulti im Schulsystem. 90% der abgehenden Hauptschüler sind ohne Perspektive. Und an diese 90% der Hauptschüler geht: Setzt euch endlich auf den Allerwertesten und lernt ebbes. Es lockt sonst: 70 Jahre “Bettelstudent”. Mit Dumpfbackengehabe könnt ihr vielleicht im türkischen Markt im Gallusviertel, im Projekt90 in der Frankenallee eine Kebab-/Butterstulle abbekommen, aber drei Schritte weiter seid ihr und werdet ihr immer Außenseiter, die unterste Schublade der Gesellschaft, bleiben - ausgenommen sind hier die muslimischen “Kids”, wenn Allah übernimmt. Aber das dauert noch ein Weilchen.

(Quelle: Kulturzeit)

PS: Im übrigen sei noch angemerkt, daß der propagierte “eh-krass”-Jugendslang mindestens 13 Jahre auf dem Buckel hat. Siehe s.m.a.s.h. Aber das wäre wieder ein anderes Thema. ;)

Tags: Asozial, Ausländer, Gallus, Gewalt, Integration, Muslime, Schüler, Türkei, Werte, Zukunft

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