Kinder für sich zu benutzen hat Methode, besonders jene, die sich erst am Beginn der eigenen Meinungsfindung befinden. Gummibärchen und Zuckerwatte ist der Lohn für die psychische Vereinnahmung. Auch heute werden in der Politik Kinder liebend gerne benutzt, besonders wenn es um das Zauberwörtchen “Bildung” geht. Bei der letzten Hessenwahl war es Roland Koch der plakatierend einem Bub das Erstklässlermützchen zupfte, bei der diesjährigen Bundestagswahl ist es die SPD, die ein Junge und ein Mädchen aus der 1. Klasse für sich vereinnahmen. Bildung ist Ländersache und im Falle des Plakates der SPD zur Bundestagswahl, ist das nicht nur Stimmenfang auf Kosten anderer. Auffallend in allen Fällen, das selten bis nie Kinder abgelichtet werden, die sich mitten in der Meinungsbildung befinden, Jugendliche ab dem 14./15. Lebensjahr.

Ein ganz extremer Fall von Kindesmißbrauch ist der Fall Ursula von der Leyen. Hier geht Dummheit, Naivität mit dem Wunsch einher, Kinder schützen zu wollen – letztere über das Internet, nicht vor Ort. Deswegen muß man in Deutschland massive Einschnitte in das Grundrecht hinnehmen, damit Bilder für 80% der Internetbenutzer nicht sichtbar werden (den fett markierten Teil des Satzes bitte langsam lesen, notfalls mehrmals, wenn man ihn nicht sofort versteht).

Einen mannshohen Bretterzaun um einen Schulhof aufstellen, ist die Lösung und jeder der durch ein Astloch am Bretterzaun schaut, wird vernommen, aktenkundig. Anwohner des Straßenzuges, die dem Treiben vom 2.Stock eines Wohnhauses auf dem Schulhof zuschauen, werden als Pädophile der Welt vorgeführt.

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