Asozial


Kennt jemand das Wörtchen noch? Nein? Bitte jetzt nicht irgendein Lexikon anschleppen und daraus zitieren oder mit einer Google-Linkliste angewackelt kommen. Das eine ist Meinugswissen und Google weiß nichts, die schnorren nur, wie die Asozialen auch. Das sind gesellschaftlich vornehm ausgedrückt: Nassauer. Zurück zu asozial. Einfach ausgedrückt: Als Assi (Kurzform (mundart), ansonsten Asi) bezeichnet man die, die unfähig sind sich in eine Gemeinschaft zu integrieren (hier und da auch als Gesellschaft ausgelegt), oder willentlich nichts zum Gemeinschaftswesen beitragen. Darunter fallen Türken, Maroks, Studenten, Arbeitslose, arme Leut’ und auch die Bundeswehr.

Heute kommt ja wieder wer in Berlin aus der Versenkung gekrochen (Reinhold Robbe), hält einen Zettel hoch und deutet somit auf die Mißstände in der deutschen Truppe hin. Von Unterfinanzierung ist da die Rede. Da drückt sich wer wieder vornehm aus. Die Bunderswehr ist nicht nur unterfinanziert, die ist auch intelektuell als Katastophengebiet zu bezeichnen. Ein asozialer Haufen ist das. Es ist ja nicht nur daß sie die eigenen Kameraden foltern, mißhandeln, nicht nur daß sie “Heil Hitler” im Wäldchen üben und nachts dann Jagd auf krause Lockenköpfe machen, nicht nur daß alles genomen wird, was zwei Füße hat und ein Gewehr in der Hand halten kann. Den holländischen Einheiten fliegen am Hindukusch im Süden die Kugeln um die Ohren und die deutsche Truppe vögelt im Norden Totenköpfe. Und jeder Hilfeantrag der Bündnismitglieder, der irgendwie nach “Kampf” riecht, wird abgelehnt. Einen Tornado schicken sie in die Luft um den Holländern mitzuteilen, wo man die Turbanträger nicht sieht. Azsoziale deutsche Blindgänger sind das, ganz klar asoziales Verhalten.
Die Bundeswehr braucht mal so einen richtigen “Black Hawk Down“-Einsatz. Vier Wochen in der Scheiße liegen, brutalstmöglichst in den Wahnsinns getrieben (gesteigerter Superlativissimus © Roland Koch, Hessischer Ministerpräsident). Der Soldat muß seinen Kumpel, mit dem er tags zuvor Totenköpfe gevögelt hat, richtig verrecken sehen. Stück für Stück - wie im Mittelalter. Und sein anderer Kumpel, den er vorletzte Woche im Keller gefoltert hat, verweigert ihm mit den Worten “Fick dich selbst” die Rückendeckung und dreht sich ‘ne Mohnkugel dabei. Und Holland gibt per Funk durch: “Der Antrag auf eine Hilfeeinheit wird nächste Woche in einer kleinen Regierungssitzung vorformuliert”. Von Berlin, über die Admiralität, bis hin zur Truppe denken die ja, wenn wir uns für die Weltordnung melden, dann das ist ein Olivenpflückerleben. Also, wenn ich so ein Chef von einem Land wäre und Deutschland würde sich melden, würde ich sagen, bleib du mal daheim. Wenn man sich auf Deutschlands Wehrmacht verläßt, ist man verlassen.

Aber das ist ja auch nichts neues. Ende des zweiten Weltkrieges, als die Führungsriege der Wehrmacht mehr oder weniger den Rest der Tuppe suchte, hat Adolf im Bunker geschnarrt: “Das deutsche Volk hat als Herrenrasse versagt und soll untergehen.” Der hat uns verflucht, noch im Bunker, und dann gibt’s immer noch Idioten die dem blindlings hintermarschieren. Und die Bundesrepublik Deutschland beschäftigt solche Idioten im Staatsdienst. Bei der Bundeswehr, bei der Polizei, in politischen Ämtern… (Zusammenfassung B90/Die Grünen). Das sind Asoziale, mit denen kann man nix reißen. Das hat Adolf Hitler auch gemerkt. Die sind unfähig. Die können hervorragend das Jungvolk verblenden, was sie auch fleißig tun - nach Art des Rattenfängers von Hameln -, aber darüberhinaus ist es zappenduster. Dies kann man in Ostdeutschland sehen. Alles was aus der Grundschule kommt, wird eingefangen. Aber jeder Migrant mit einem Jahr Deutschlandaufenthalt hat einen größeren deutschen Vokabularschatz vorzuweißen, als die “politische Führungsriege der deutschen Zukunft” incl. Anhängerschaft. “Das hätte es beim Adolf nicht gegeben” um die aussterbende Generation nun zu zitieren. “Jedem das Seine” und ab… Von wegen in der Sozialhilfehängematte den Hitlergruß vollführen und “Heil dir mein Vaterland” singen. Und die offizielle Regierung, also jene die unsere Bundeswehr zum Olivenschütteln an den Hindukusch schickt, umarmt die noch auf dunklen Fluren. Die Muslime sind ja auch schlimmer. Die sind zwar auch schwul in der Nacht, wenn Allah schläft, wie der Nazi auch, aber tagsüber kann man mit Muslime kein Händchen halten. Dem politischen Anhänger des Nationalsozialismus kann man wenigstens auch auf richtig deutsch die Hand drücken, hat man sich doch abends zuvor auf einer Party bestens amüsiert. So ist das nun mal. Der Kampf gegen eine muslimische Minderheit

Beckstein: “Es müsse in die Regeln zur Visumsvergabe ‘eine Art Islamisten-Filter eingezogen werden’. …Nötig sei eine Doppelstrategie. Fundamentalisten müssten scharf überwacht und gemäßigte Muslime in einen engen Dialog eingebunden werden.”

rechtfertig 20% Nationalsozialismus in vielleicht 8-10 Jahren in deutschen Parlamenten. Und wenn die da erst sind, gibt es für Holland auch keine Tornados mehr. Nicht weil Holland Holland ist, sondern weil die Anhänger des Nationallismus Schissern sind. Muffegänger sind das. Als mein jüngster Sohn mit “Heil Hitler” ankam, habe ich ihn auf die Straße gesetzt: “Nun ruf dein Heil Hitler, hier im Gallus”. Hat er nicht gemacht. Schweigend ist er dann davon gezogen, heim in “sein Reich”. Und ich habe mir für seine Zukunft den Polizeiknüppel ins Kreuz hauen lassen, als er als kleines Kind nicht mal mehr im Sandkasten spielen durfte (Atomkraft - nein danke, Tschernobyl).

Als Résumé kann man festhalten - ein Asi hat eine Asibrut großgezogen. Das ist dem Herrn Jung zumindest privat nicht passiert oder unserer Bundeskanzlerin. Aber sie haben die asoziale Truppe Bundeswehr mitaufgezogen, wie andere auch. Und einmal asozial, immer asozial. Ein ungeschriebenes Gesetz. Das haben auch einige Lehrkräfte der Stadt Frankfurt den Kindern der Mühlbruchstraße ins Zeugnis geschrieben und auf den Weg in ihre Zukunft mitgegeben.

Und damit man, in diesem Fall ich, dem asozialen Stempel ein bißchen entkommt, ist hier nun ‘ne Button “Social Bookmarks”. Oberflächliches Web 2.0-blahblah. Sieht ganz nett aus, ist gut umgesetzt, zeigt nach außen hin jedem Besucher die soziale Ader des Betreibers und ist voll im Trend. Soll ja keiner sagen ich wäre antiquiert, zukunftsverschlossen und ne Assi, der dem Mainstream sich verweigert. Aber unter uns - ich bookmarke lieber vor Ort auf asozialer Ebene bei den Türken, den Maroks - aber nicht bei der Bundeswehr und den muslimischen Tunnelbauern im Gallus.

Link: Frankfurter Rundschau || Stern || Süddeutsche

Tags: Allah, Asozial, Business, Gallus, Hängematte, Migrant, Mittelalter, Muslime, Nazi

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