
Keith Emerson von Emerson, Lake & Palmer
Heute ist in Frankfurt der Auftakt der Musikmesse 2010 (24. bis 27. März). Das Motto: mission for music!
Und kein geringer als Keith Emerson hat den mit 15.000 Euro dotierten Preis gestern Abend im Frankfurter Römer (Rathaus) überreicht bekommen. Unter diesem Motto hätten sie sich keinen besseren ausschauen können und vielleicht fangen nun die Unbelehrbaren doch mal an nachzudenken, die immer noch herumrennen und erzählen: Ein Keyboard hat im Rock nichts zu suchen.
Alan Parson (Alan Parsons Project/Pink Floyd), Richard Wright (Pink Floyd) und Keith Emerson (Emerson, Lake & Palmer) sind die markanten Eckpfeiler in der Musikgeschichte die den Synthesizer in den Rock als festen Bestandteil, als markantes, aussagekräftiges Musikinstrument, einbauten.
In der Begründung heißt es:
Keith Emerson habe als innovativer Künstler Grenzen der musikalischen Genres durchbrochen und durch sein Keyboardspiel die Technik elektronischer Tasteninstrumente entscheidend mitbeeinflußt.
Ich hätte da ja noch das Wörtchen “wesentlich” eingebaut, denn man hat nicht nur hingehört, sondern vor allem auch hingeschaut. Das mag mag man sich heute kaum noch vorstellen können, vor allem junge Leute dürfte dies kaum möglich sein, aber damals:
“He guck mal, was macht dann der da?”
Tags: Musik, Rock, Synthesizer
















