In eigener Sache


Also, das ist nun so:

Als vor einigen mehreren Wochen die Runde machte, daß es wohl das Allerletzte sei, im Auftrag für andere im eigenen Block etwas niederzuschreiben, habe ich mich bei *trigami angemeldet. Und nun tauchen die ersten Ausschreibungen auf, wo ich mich bewerben kann, darüber zu schreiben… Ob oder ob nicht… mal schauen ;)

Obwohl man ja hier und da der Meinung ist, dies grenzt schon an einen Sittenverfall der Blogosphäre, denke ich da ja ein wenig anders drüber, zumal die, die das bemängeln, oft ohne Werbung nicht auskommen. Das ist ja noch sich tiefer bücken… Allein? Das muß nicht sein. Love.de…

Angedacht habe ich es so:

Meine Schreibe (Schreibstil) ändere ich sowieso(so) nicht.

Es wird nur über das geschrieben, was hier reinpaßt – einen Porsche teste ich nicht, aber Maggi-Soßenwürfel; die sind nämlich Kult. ;)

Ich handhabe es so wie immer – ehrlich zu den Lesern, fair zu dem zu bewerteten Produkt. Also, nicht anders als ob WEA anklopft und fragt, ob ich nicht mal bei Sven Väth vorbeischauen könnte, oder ich nach Berlin aufbrechen könnte und bei Edgar anklopfen würde; aber nicht ohne Terminabsprache.

Ein Stein liegt noch im Weg und das ist der Satz:

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

(in etwa so)

Das erinnert mich an: Ich distanziere mich von den Links die ich setze. Und so einen Schwachsinn habe ich nie hinterlassen, egal was wo wer sagt – gibt auch einen anderen Weg. Obiger Satz über trigami sagt mir: Nehmt das nicht für ernst, ist bezahlt… fällt aus der Reihe.

Die andere Seite:
Kolobok… hat BZN in der Statistik in diesem Monat schon überholt :D , ist ja nichts anderes. Ich würde vor dem Beitrag einen Button setzen für euch und gut ist.
Schreibe ich Mist, kommen keine Aufträge mehr oder der Blog verwaist. Nicht anders als im Magazin. Schreibe ich Schrott, finde ich das Heft auf’m Markt, wo die Marktfrau Fisch drin einwickelt. Schreibe ich gut, kommen Anfragen, ob nicht noch ältere Ausgaben vorhanden sind. Wie schon erwähnt, nichts ändern, und Omnibus fahren – so fährt es sich am besten (aus Erfahrung). Ich habe auch mit Peter darüber geredet und er hat es sich angeschaut. Er meinte - versuche es, es kommt auch auf den Inhalt an. Und wenn es nix ist, klopft er an’s Fenster und das Projekt wird eingestellt. Ihr könnt natürlich auch euer Gedankengut dazu hinterlassen.

Aber erst einmal schauen, ob ich diesen blöden Satz rausnehmen darf. Wenn nicht, na ja, hat sich dieser Blogbeitrag von alleine dann erledigt. :)

PS: Dieser Beitrag hat 425 Wörter, in der Auschreibung steht was von 200 - 300 Wörter… das ist wie früher: 10.000 Zeichen und 30 CDs liegen da… oder kleiner S.i.T. bei Klaus, Beitrag fertig 45.000 Zeichen, Chefredakteur erzählt was nach zähen Verhandlungen etwas von 5.000 Zeichen :head:

4 Kommentare zu “In eigener Sache”

  1. Amsterdammer


    Samstag, 13.Oktober 2007 11:48
    Gravatar of Amsterdammer 1

    Mach mal :|
    Dein blog is’ eh druckreif,
    Suppenwürfel und Süssspeisen willkommen
    *gg*

  2. Putzlowitsch


    Samstag, 13.Oktober 2007 14:27
    Gravatar of Putzlowitsch 2

    Arme Ritter sind eine Süßspeise? Das war mir neu. Ich habe sie bisher eher als herzhaftes Frühstück gesehen (leicht gesalzen und z.B. mit ein paar Scheiben Gurke):
    http://putzlowitsch.de/2007/09/30/sonntagmorgen-mitten-in-schwerin/

  3. S.i.T.


    Samstag, 13.Oktober 2007 14:45
    Gravatar of S.i.T. 3

    Das ist aber nicht aus Hessen. :head:
    Meine “Schokoladentauschbörse”, also dessen Frau, die macht aus alten Weck ‘ne griechische Spezialität. Muß mal fragen, wie das heißt. Schmeckt aber gut…

    Arme Ritter… hm… :head: *zu Amstidammi schaut* aber immerhin “Ritter” :D

  4. S.i.T.


    Montag, 15.Oktober 2007 20:35
    Gravatar of S.i.T. 4

    Naja, Steinchen ist bißchen groß, kann ich nicht wegräumen. Und arme Ritter haben auch ihren Stolz. Bleiben mer arm und dafür ‘ne Ritter :)