I. Ys Tlachtga (3)
Für mich war der schönste Tag immer, wenn Vater kam und mich auf seine Streifzüge durch den “alten Wald“, das Moor mitnahm, wo wir die Pflanzen suchten, er mir Zeichen zeigte, die ein normal Sterblicher nie entdecken würde. Viel über das Leben der Götter er mir vermittelte, die hier im „alten Wald“ ihren Sitz haben.
Es kam der Tag, wo wir wieder in den „alten Wald“ wollten. An diesem Tage war aber alles anders.
Mutter war schon sehr früh auf und als sie mich weckte, war noch nicht einmal der Morgen angebrochen. „Ys, du mußt aufstehen. Es wird Zeit.“ Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen. „Ziehe heute bitte das hier an“ sprach meine Mutter zu mir und reichte mir eine hellblaue Robe. Ich sah sie nur fragend an. Doch sie lächelte nur. „Ich habe euch beiden ein Beutel Proviant zurecht gemacht, denn es wird ein langer Tag werden. Nun ziehe die Robe an, Vater wartet schon auf dich“. Ich hüpfte schnell aus dem Bett und zog die Robe an. Ein nie gekanntes Gefühl durchfloß mich. Ich schaute an mir herunter. War ich noch ich? Ich ging in die Küche wo Vater neben Mutter stand und mich anlächelte. „Unsere Tochter, schau sie dir an“ sprach er zu meiner Mutter. An diesem Morgen sah ich zum ersten Male Mutter leise weinen. Nicht viel. Aber mir schnürte es die Kehle zu. „Na, wer wird dann“ brummte Vater und nahm Mutter in den Arm „es ist ja nicht für ewig und du bist nicht aus der Welt“. Tapfer nickte meine Mutter, sah meinen Vater an und schluchzt leise: „Sie ist mein Sonnenlicht…“ „Bin ich etwa nichts?“ brummte Vater und lächelte. Mutter schaute Vater an und ich verstand gar nichts mehr. Mutter nahm mich in ihren Arm, drückte mich und sprach: „Ys, wenn du zweifelst, dann suche einen Ort der Ruhe auf. Wiege deine Gedanken mit dem Wind und atme tief durch. Lege Dich auf den Rücken und beobachte die Wolken, ihre unterschiedlichen Formen und Bewegungen. Wenn Du wichtige Fragen hast, stelle diese und beobachte, wie sich die Antwort auf Deine Frage in Form und Veränderung der Wolken widerspiegelt. Schließe dann deine Augen. Ich werde bei dir sein“ Ein komisches Gefühl durchfloß mich. Das klang nach Abschied… „Wir müssen los“ brummte Vater „können wir gehen?“ „Nun geh´ Ys“ Mutter drückte mich und da wußte ich, ich würde sie heute für lange Zeit ein letztes Mal sehen. Ich sah in ihre Augen, die feucht und voller Liebe waren. Ich schluckte schwer, mußte mit den Tränen kämpfen. „Seid ihr zwei Damen endlich fertig“ Vater schaute ein wenig mürrisch, aber in seinen Augen sah ich einen leicht schimmernden Glanz. „Nun geh Ys“. Ich drückte Mutter ein letztes Mal und wir beide wußten, daß wir immer miteinander durch ein unsichtbares Band verbunden sind.
Vater und ich verließen das Haus und brachen auf in Richtung „alter Wald“. Schweigend gingen wir nebeneinander her. Ich dachte an Mutter und an ihre Worte. „Hier entlang Töchterchen“ durchbrach Vater die Stille. Wir bogen vom Hauptweg direkt in den Wald hinein ab. „Wir müssen uns ein wenig eilen, wenn wir den Morgen dort begrüßen wollen. Das bedeutet nicht, daß wir jetzt anfangen zu rennen. Du hast eine Robe an und elfische Robenträger spielen nun mal nicht den Laufburschen des Königs“ Vater blinzelte mir zu. Ich lächelte. So war er, mein Vater. Seine Sätze oft doppeldeutig und nur durch intensives nachdenken zu begreifen sind. Als wir eine Weile durch den Wald gingen, trafen wir auf einen kleinen schmalen Pfad dem wir folgten. Es wurde heller und plötzlich standen wir auf einer Lichtung. Das erste Sonnenlicht dieses Tages schimmerte durch die Bäume und tauchte die Szenerie in ein unglaublich schönes Licht.
Eschen und Wacholderbüsche bildeten einen großen Kreis in dessen Mitte ein Auge gezeichnet war.
„Ys, dies der Ort Einkehr für uns ist. Hier wir die Antworten auf die Fragen erhalten. An diesem Ort wir ihnen ganz nahe sind. Dieser Ort nur ein Teil des Ganzen ist. Überall auf der Welt findet man solche Orte. Alle zusammen ermöglichen, daß Mensch und die Götter im Einklang miteinander sind. Laß uns für einen Moment schweigen und in uns sehen. Der Einäugige uns zeigen wird, wie die Tage in uns werden.“
Die Sonne stieg am Himmel empor und Wärme umgab mein Herz.
„Ys, komm setz dich zu mir“ Vater setzte sich auf einen Baumstamm und ich setzte mich neben ihn. Er strich mir durchs Haar und sagte: „Ys, Mutter und ich haben dich viel gelehrt. Heute erzähle ich dir wieder einiges. Aber erst will ich deine Fragen beantworten, die du dir seit dem wir unser Heim verlassen haben, gestellt hast. Vater lächelt mich an. „Es gibt nicht viele von uns, den Abarsidis. Aber bevor wir uns an einem Ort niederlassen, ziehen wir durch die Welt um neues Wissen zu erlangen, was wir dann an unsere Nachkommen weitergeben werden. So entsteht immer mehr Wissen in unseren Reihen, denn eines wirst du sicherlich gemerkt haben, daß ich dir nie aus einem Buch vorgelesen habe. Wir Abarsirdi beziehen unsre Kraft von den Göttern der Erde, die zwischen den Bäumen wandeln. Bist du nicht mit ihnen eins, so helfen auch keine Worte auf Pergament. Der Vorteil der mündlichen Überlieferung ist auch der, das Rituale und unser Wissen nicht in falsche Hände geraten kann. Und wie du weißt, erzählte ich dir immer über Mutter Erde, über des Dunklen Reiches, des Einarmigen Schlags, des Einäugigen Blickes und die mit den drei Gesichtern. Ich habe dich all die Jahre beobachtet und mit Freuden festgestellt, daß auch du sie dir eigen gemacht hast und deswegen sollst du die Tradition fortsetzen, die schon seit langen in unseren Reihen ist. Ich weiß, daß du an Mutter denkst, aber glaube mir, sie gab mir ihren Segen. Denn ohne diesen hätte ich dich nicht hierher gebracht. Du bekamst ihn von ihr, als du das Kräuterbeet auf der Jagd nach einem Schmetterling zertrampelt hast, ich dich im Arm hielt und sie uns beide anlächelte. Vielleicht erinnerst du dich noch.
Heute abend werden wir Mutter nicht mehr sehen. Sie wird in den Wildländern Hazzard ‘ran gebraucht. Ein Schatten, von den schwarzen Bergen kommend, liegt über unserem Land.“ Ich sah Vater fragend an. „Ich erzähle dir heute abend ein wenig darüber. Mutters Sorge immer dir galt. Du bist ein sogenannter Halbelf. Viele werden dich nicht willkommen heißen und da Mutter nun weg ist, mußt du ihre Aufgaben übernehmen, den Garten, die Besorgungen. Deine Mutter wurde respektiert, sowohl von den Elfen als auch von den Menschen. Ich hoffe sie sehen in dir sie…” Vater hielt inne und einleichter Seufzer entfleuchte ihm. “Aber laß uns erst etwas essen, bevor wir zu einer weiteren Lehrstunde von mir kommen. Einiges weißt du schon. Es sind Wiederholungen und zwischendurch werde ich dich einiges fragen, nur um sicherzugehen, daß du all die Jahre auch schön aufgepaßt hast. Mal schauen was deine Mutter uns zurecht gemacht hat“. Er strich mir noch einmal durch das Haar, öffnete dann den Proviantbeutel und wir erfreuten uns an Brot, Obst und Käse aus Mutters Küche.
Und während wir aßen fing er an zu erzählen…
„Seit der Völker Fuß Mutter Natur berührte, haben sie versucht die Natur und deren Kräfte zu verstehen. Donner, Blitz, Sturm, Regen, Sonne, Wärme, Kälte, Leben und Tod und noch vieles mehr. Für all diese Dinge schufen sich die Völker Götter. Jedes Volk nannte sie anders, aber alle meinten sie doch das Gleiche - die unglaublich große Kraft die fern jeglicher Vorstellungskraft existiert - Míl, der Drache auf dem alles ruht und durch ihn das Leben gedeiht, die Elemente den Tag bestimmen, die Götter uns begleiten. Du mußt das wissen, denn der Tag wird kommen, da wirst du mit anderen Gebilden konfrontiert werden. Damit du weißt, von was sie reden… Die Völker begriffen die Abhängigkeiten in denen sie sich bewegen und im Laufe der Zeit entstanden Rituale, manche von diesen auch zu Feiertagen wurden - Rituale für die Geburt, den Übergang in das Leben, der Weg vom Knappe zum Ritter, von einem Kind zu einer Frau/eines Mannes und dem Tod. Es entstanden Rituale für die Abschnitte eines Sonnenumlaufs. Was bedeutet der 21. Tag im Mondendmond für uns?“
Ich zuckte ein wenig zusammen, denn wenn Vater erzählte, dann ward es immer spannend.
„Das unser Totenfest und der Tag, wo ich geboren wurde. Es ist die Nacht zum 21. Tag. Ein Fest was in der Regel zwei Tage dauert. Ein Kampf zwischen Licht und Dunkel, ein Kampf zwischen niederem und höherem Selbst. Als Reinigungsritual gilt das Verbrennen von auf Papier geschriebenen oder gemalten Dingen, die sich im reinigenden Feuer auflösen sollen, die Ehrung der Verstorbenen und der Ahnen. Unser Haus schmücken wir mit Kürbissen, weißen Kerzen und Holunderzweige. Als Speise essen wir nur Kürbisgerichte, Äpfel und Wurzelgemüse. Den guten Duft im Haus erzeugen wir mit Weißtannennadeln und Wacholderbeeren oder mit Mistelholz und Eisenkraut. Und unsere Toten schützen wir mit des Dunklen schwarzen Edelstein am Räucherwerk.“
Vater nickt mir anerkennend zu.
„Die unsrigen sind manchmal nicht gerne gesehen. Manchmal reicht schon eine Handbewegung und sie werden dir nachstellen. Manches Wort verdreht wird von ihnen. Sie wissen so wenig. Einem Schmetterling ist es gleich, wer ihn anlacht. Er freut sich über das Lächeln. Und wir achten jegliches Leben. Und hier mußt du von Fall zu Fall eine Entscheidung treffen. Und manchmal mußt du den Weg des finsteren Blickes mit dem Dunklen gehen. Aber zeige nie offen wer du bist und was in dir schlummert. Stricke ein Gewebe aus undurchdringbaren Geschichten um dich, um dich selbst zu schützen.
Suche dir Gleichgesinnte, aber sei auf der Hut – oft nicht ist, was man dir vermitteln will. Was du außen siehst, ist nicht getrennt von dem, was sich in dir selbst abspielt. Alles ist eins, es gibt keine Trennung. Alles was dir bei einem Streifzug in den Wäldern begegnet und worauf deine Aufmerksamkeit gelenkt wird, ist ein Spiegel deines Inneren. Je mehr Zeit du dafür verwendest, desto aufmerksamer und offener wirst du auf jede Kleinigkeit achten - auf Tiere, Pflanzen, Steine, Regenbögen und plötzlichen Eingebungen. Dein Bewußtsein wird sich mit anderen Ebenen verschmelzen, und du wirst viele neue Erkenntnisse gewinnen. Zum Schluß möchte ich dir noch folgende Ratschläge mitgeben, bevor ich dir eine letzte Frage stelle, die du beherzigen solltest: In welchen Umständen Du Dich auch befindest, bleibe wie eine Insel inmitten der Wogen, wie ein Berg inmitten der Wolken, nur du selbst bestimmst dein Maß und mache nicht andere zum Richter deiner Handlungen. Lerne von anderen, ziehe von ihnen was dir nützlich ist, imitiere es aber nie. Lastest du dir Stolz und Selbstgefälligkeit auf, so wird dein Weg der längere werden. Auch solltest du dich weder durch Scheu noch durch Zweifel lähmen lassen, dies zerstört nur alles. Und was ganz wichtig ist: Entscheide das Notwendige, wage das, was du entschieden hast und vollende, was du gewagt hast. Sehen und Sehen, Wissen um Wissen. Und jene die wir verehren, deren Sitz der „alte Wald“ ist, was geht mit ihnen einher?“
„Jene die unseren Tag bestimmen, deren sitz der „alte Wald“ ist, sind der Einarmige, der Einäugige, die mit den drei Gesichtern, der Dunkle und Mil, auf dem alles ruht.
Der Einarmige uns in die Schlacht führt. Er uns den wahren Feind sehen läßt und durch seine Gegenwart wir diese, wie die Fomoire, vernichten werden. Er ist das Licht in der Dunkelheit und niemals die Toten über das Leben bestimmen werden. Wenn der Rabe des Einarmigen fliegt, erheben wir uns und ziehen in die Schlacht.
Der Einäugige uns Dinge sehen läßt, die normalsterblichen verborgen bleiben. Er ist der Wächter der Wälder und durch seinen Blick sehen wir Dinge, die erst geschehen werden. Und wenn das Blatt fällt, dann fällt es und niemand hängt es hinterher wieder auf. Er zeigt uns unsere Seele. Durch ihn wir unser Totemtier sehen. Durch ihn wir den Wald und seine Geheimnisse erkennen und sein Lied wir singen: Das Lied des Schlafes, das Lied der Trauer und das Lied der Freude.
Die mit den drei Gesichtern die Tochter des Einäugigen ist. Sie steht für die Künste, die göttliche Heilung und den göttlichen Schutz. Durch sie wir Schmerzen lindern, der Pflanzen Kraft zu nutzen wissen, den Feind zu vergiften, den Freund zu heilen. Sie gibt uns Schutz vor Ungemach auf den langen Pfaden der Erkenntnis. Ihre Worte wir in Liedgut einbetten, der Götter Weisheiten wir besingen.
Der Dunkle das Tor zum unendlichen Leben ist. All die unseren sich vor seinem Haus versammeln und nur wer würdig ist, darf die Schwelle seines Hauses überschreiten. An seiner Seite werde ich wachen, daß die falschen Seher schon zu Lebzeiten wissen, der Dunkle schläft nicht und nie werden sie an mir vorbeikommen und nicht einmal der Tod, wird eine Erlösung für sie sein. In der Esche der Dunkle wacht über jene, die das Wort verbreiten. Ihm die Nacht gehört, der Mond sein Auge ist.
Mil der Drache ist, auf dem alles ruht. Vergeht er, ziehen wir uns zurück in den Hügel des Einäugigen - auf immer. Und nur der Einarmige wird Wache auf dem Hügel halten.
Vater sah mich an, lächelte, und fuhr fort.
„Du hast heute eine Robe bekommen. Sie ist das äußere Zeichen unseres Standes. Du hast viele Jahre, seit deiner Kindheit, die Ausbildung des Abarsidi durchlaufen. Aber ob ich versagt habe, ob ich dir ein guter Lehrmeister war, wird die Zukunft zeigen. Zwar wirst du sagen, wenn man dich nach deiner Kaste fragt, du bist ein Abarsidi, aber Ys glaube mir, Abarsidi ist man noch lange nicht, wenn man den Lehrmeister verlassen hat. Der Tag wird kommen, wo du gehen wirst. Aber dann sollst du wissen, daß Du hast alles mitbekommen von Mutter und mir, was du wissen mußt. Es an dir dann liegt, es in die Tat umzusetzen, zu einer großen „weißen Frau“ unseres Reiches zu werden. Sich zu kennen ist gut, sich zu meistern besser. Vielleicht wirst du, wie ich einst, mal einer Gemeinschaft vorstehen, anderen dein Wissen weitergeben. Aber bevor du diese Aufgabe annimmst, prüfe dich selbst. Bist du weise genug? Verstehst du es Rituale abzuhalten, bist du bereit Aufgaben zu übernehmen, die all deine Kraft erfordern. Du mußt dich mit Dingen auseinandersetzen die dir fremd sind, wie Habsucht, Gleichgültigkeit und Gier. Du mußt versuchen dich in andere hineinzuversetzen, auch wenn es dir dabei graut, was du dann siehst. Manchmal bist du der einzige Hort des Lichtes in der Dunkelheit, und dieses Licht mußt du dann weiterreichen. Verwehre dann nie deine Hilfe, egal wer an deine Pforte klopft. Urteile nie voreilig. Du mußt andere Völker und ihre Bräuche studieren, um sie zu verstehen. Erst dann kannst du dir ein Urteil bilden, ihnen einen Rat geben. Verzagen sollst du dabei nie. Steter Tropfen höhlt den Stein. Ich habe viele augenscheinliche Niederlagen erlitten, als ich in Irmar ‘Or eine Gruppe anführte. Aber im Endresultat das erreicht, was ich mir als Ziel gesetzt habe.“
„Vater darf ich dich noch etwas fragen?“
„Sicher doch“
„Ich möchte mir gerne in der Fremde so etwas aufbauen wie Mutter und du hast. Einen Hain wo ich Kräuter aufziehen, meinen Wissen erweitern kann, wo ich nah beim Wald bin, weit ab von den unruhigen Städten. Ich möchte dort ein Ort der Ruhe aufbauen, wo jeder Wandersmann anhalten, rasten kann…“
„Ys“ unterbrach mich Vater „Sicher kannst du das. Wenn dein Herz danach strebt, dann tue es. Verbinde das mit dem, was du noch zu lernen hast. Schöpfe dort die Kraft, die du für deine Wanderungen durch die Wälder und das Land brauchst.“
„.. und mit dem Wind meine Lieder zu den Bäumen bringen“
Ich begann leise ein Lied zu singen, daß ich einst einen Barden singen hörte.
„Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein, ungestört von Furcht, die Nacht entdecken,
der wird zur Pflanze wenn er will, zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in kurzer Zeit, das ganze Fürstenreich bereisen.
Ich sah wie Vater sich verstohlen über die Augen wischte und hörte wie er leise sagte: „Du bist deiner Mutter sehr ähnlich.“ Er lächelte glücklich, nahm mich in seinen Arm und sagt: „Ich liebe dich meinen Augenstern. Wir müssen nun aber aufbrechen, es ist schon weit nach Mittag und wir haben noch ein Stück des Weges nach Hause“.
Unterwegs erzählte mir Vater von den Wildländern in Hazzard ‘ran, von den dortigen Umwälzungen…

(Hier endet die persönliche Niederschrift von Ys Tlachtga, einzig ein Schwan auf blauem Grund das Ende des Pergaments ziert, was aber nicht das Ende ist.)
–
Zum Anfang: Seelentanz
für Anmerkungen: Sammelstelle






