Electronic
(Specific Gravity of Smile)
Der dritte Teil der Vault 13-Ausgabe in der Groove Garden-Reihe: Was war, was ist.
Leiereiersynthesizer – dieses Wörtchen hat mein Nachbar vor ganz vielen Jahren wortgewaltig, mit einem dicken Ausrufezeichen und einem noch breiteren Grinsen in die Welt gesetzt. Und seit dem steht es da herum; unverrückbar. Ich weiß nun auch nicht mehr bei welcher Gelegenheit er dieses Wörtchen flugs bastelte und behende der restlichen Welt reichte. Bestimmt geschah dies während einer dieser anrüchigen Hör-Sessions mit Klaus Schulze-Kompositionen.
Nebelschwaden schieben sich über das Mainland, weit gucken kann man nicht und was macht man da zum Frühstück? Man guckt mal um die Ecke, klappert so die zwei, drei Web 2.0-Geschichten ab, die man so laufen hat. Und bei wkw (wer kennt wen) ist nun Musik eingebaut, mit Kaufshop (musicload). Allerdings läuft diese Geschichte bei mir ins Leere, weil, wie das so ist, ich diesbezüglich kein Ei legen kann, wegen Fehlinterpretationen die meinen Ruf kosten können.
Ich habe eine Gruppe gegründet, einfach mal so, weil das mit den Stadtmenschen der Rundschau ja nix wird. Und schlimmer geht’s ja nimmer, tiefer kann man nicht im Web 2.0 fallen, deswegen bin ich da mutig bei last.fm vorangeschritten, habe die Gruppe Eye-Q gegründet, schon 35 Artists von dort aus verknüpft und ein Lasso Richtung Amerika geworfen, gut ne? 1 Mitglied hat Eye Q bis jetzt, mich
Immerhin.
Draußen regnet es, Waschmaschine läuft und was kann man so nebenbei machen? Noch einen Blogbeitrag schreiben und… Musik hören, bißchen lauter als normal, der Nachbarin die Mitteilung schicken, mir geht es gut, habe die Nacht überlebt – sie hat wieder nachts den Herd angeworfen. Und was läuft so als muskilische Botschaft? Natürlich Klaus, der etwas andere Klaus – Richard Wahnfried.
The Dark Side of the Moog – ein kleiner Rückblick auf Klaus Schulze und Pete Namlook
Im Zusammenhang mit dem gestrigen Artikel, bekam ich über Klaus Schulze folgendes zu lesen:
Zusammen mit seiner ehemaligen Band Tangerine Dream steht Schulze schon bei seinem Solo-Debüt für die sogenannte ‘Berliner Schule’, also für ausufernd lange, hypnotische Stücke mit stark meditativem Charakter.




Anmerkungen