Foto

rü am 27.02.2010 :|: 7:22 Uhr

„Gesichtserkennung hat auch etwas Unheimliches, und man könnte sie für ganz andere Zwecke nutzen“, räumt Dan Gärdenfors, Leiter der Forschungsgruppe User Experience bei TAT, ein. Deshalb habe man den Recognizr-Dienst mit einem Opt-in aufgesetzt: Nutzer müssen Bild sowie Profildaten selbst hochladen und freigeben. „Sie sollten mit Recognizr nur Leute identifizieren können, die sich dafür angemeldet haben.“

Zum Artikel: Wer is’n die Kapp?

rü am 28.10.2009 :|: 7:51 Uhr

Was macht man, wenn die News der Welt einem nix auftregendes reichen?

Zum Artikel: Morgenstund’

rü am 29.08.2009 :|: 11:26 Uhr

Ein richtig schickes Wort – Kulturflatrate. Dieses Wörtchen erzählt, wenn es mal diese Kulturflatrate gibt, gibt es kein Verbrechen mehr im Internet, was die Geschichte mit p2p, downloads, etc. angeht. Denn mit einer Kulturflatrate ist alles abgegolten, so der Hintergrund – ähnlich der GEMA-Gebühren auf einige Datenträger wie CDs und Leercassetten. Und was kam für die CDs? Trotz Gebühren auf Brenner und CDs, eine Sperre, die man nicht umgehen darf – laut Gesetz. Programme die das machen, sind hierzulande verboten und ein krimineller Akt ist es, diese Programme zu verbreiten, auch zu modifizieren, so daß der Kopierschutz auf CDs umgangen werden kann.

Einschub: Nehmen wir diesen Blog. Bilder präsentiere ich oft so. Kennzeichen dieser Bilder ist ein “Deckblatt” über dem Bild, rechts abgewinkelt. Ansich ein Kennzeichen von arte. Aber, diese Art ein Bild zu präsentieren, findet man auch in der 1960er Jahren – aus Frankfurt….

Zum Artikel: Kulturflatrate

rü am 13.08.2009 :|: 8:25 Uhr

“Meine Zeit – Deine Zeit”. Ab sofort können Bilder zum 2. Frankfurter Fotowettbewerb eingeschickt werden. Im Mittelpunkt steht das bürgerschaftliche Engagement. Eingeschickt werden können alle Fotos, die Ehrenamtliche bei ihrer Arbeit zeigen.

Zum Artikel: Zeit

rü am 9.07.2009 :|: 10:35 Uhr

Saalbau veranstaltet einen Fotowettbewerb und da trifft es sich gut, mal über dies und jenes zu plaudern. Saalbau sind die mit dem abgekupferten Apple-Logo – in Frankfurt sind nur Kupferstecher unterwegs – und die verwalten Bürgerhäuser und all so ein Kram, machen Begegnungen (un)möglich. So heißt auch der Fotowettbewerb zum 150. Geburtstag – “Das trifft sich gut”- Begegnungen.

Zum Artikel: Trifft sich gut

rü am 25.04.2009 :|: 0:09 Uhr

Von Smarties und anderen Dingen…

Zum Artikel: Ein bunter Nachmittag

rü am 27.01.2009 :|: 15:00 Uhr

Es ist ja schon erstaunlich, was Kulturwelt an einer alten Frau, die mit RTL ihre Altersbrötchen verdient, so findet. Nicht einmal die FAZ kommt an Ingrid van Bergen vorbei, die FR sowieso nicht. Alter schütz vor Torheit nicht und die Frau hat sie einfach net all’ an de Erbs, die ist net ganz klar im Kopp’, was natürlich die Gazetten aus deutschen Landen beschäftigt. Gestern das Geständnis von van Bergen (Muttern hat es mir vorgelesen): “Darum habe ich seit 32 Jahren keinen Mann” oder so ähnlich. Wundert mich ja nicht, und wäre ich ein Hund, Ingrid van Bergen ein Baum, ich würde naserümpfend an ihr vorbeigehen, nicht mal schnüffeln, sondern anderswo mein Beinchen heben. Wie sagt der Volksmund: Wer nix wird, wird Wirt, wer gar nix wird, Bahnhofswirt, und wer ins Gespräch kommen will, geht zum Fernsehen. Resultierend daraus braucht DE-Welt sich auch nicht zu wundern, wenn die Leut’ kein Fernseh mehr gucken, stattdessen in der virtuellen Welt rumhängen, oder zum Komasaufen beim Wirt antreten. So gesehen ist alles nur im Suff zu ertragen (Volkslied aus Frankfurt).

Zum Artikel: Multimediale Chaostage

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