Frankfurt
Da ich hier des öfteren über das eine oder andere grüne Vorkommnis erzähle, starte ich eine neue Reihe in diesem Blog – Forest-View. Es gab mal eine Zeit, da fuhren die Leute nachts Straßen- oder Eisenbahn wenn sie nicht schlafen konnten, kam im Nachtprogramm des hr, und nun können sie schwitzen
Street-View von Google ist ja ähnlich in der Erstellung, nur deren Technik ist eine ganz andere. Die Technik die hier dann zum Einsatz kommt, ist die meines Knipsers. Allerdings muß ich noch eine Konstruktion basteln, daß ich sowohl den Knipser bequem bedienen kann, als daß der Film auch ansehnlich wird, die Holperaufnahmen über Wurzel und Geröll auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Beim Testlauf bin ich einhändig gefahren, eine ziemlich wacklige Sache
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CSD im Regen…
Ich weiß nun nicht ob man auch im Internet mitbekommen hat, wer der Gewinner des diesjährigen “Grüne Soße”-Wettbewerb in Frankfurt geworden ist… Ich weiß, im Internet sind die örtlichen kulinarischen Highlights nicht so angesagt, wegen den fehlenden Social-Plugins. Gut, dann lasse ich es mal fallen.
“Märzluft ist gefährliche Luft.” Diesen Satz gab mir meine Mutter mit auf den Weg, weil ich sie wissen ließ, Sonne ist da, ich bin fort. “Und paß ja auf, da fallen noch Äste von den Bäumen.” Wenn die Mütter nicht wären…
(Specific Gravity of Smile)
Der dritte Teil der Vault 13-Ausgabe in der Groove Garden-Reihe: Was war, was ist.
Vielleicht wenn die Russe komme, vorher aber net
Ich habe ja letzte Woche hier an der Stadtgrenze von den Leut’ aus Offenbach nur Hohn und Spott geerntet, was das Heimspiel der Eintracht gegen Bayern München angeht. Der Auftritt der Eintracht war ja unter aller Kanonen und wer muß es ausbaden? Die, die der Eintracht seit Jahren das Fähnchen hochhalten. Die Schlappekicker auf dem Rasen nicht. Die legen den Auftritt a Akta, nächste Saison kicken sie in Mainz oder sonst wo. Rennen da rum wie Falschgeld und denken sie wären die Größten. Das bekommt man brühwarm aus Offenbach unter die Nase gehalten. Habbe se ja auch Recht, die Leut’. Ich bin ja auch der Meinung, es gibt kei echte Frankforter mehr, von mir mal abgesehen. Kein Herzblut ist da am pulsieren wenn mer durch Frankfort geht, sich die Leut’ anguckt. Alles Fremde, habbe sich da eingenistet. Von den Schreiberlingen der FR mal ganz zu schweigen…
Auf dem Weg ins Gallus bin ich vorgestern quer Beet durch Frankfurt gelaufen – von Osten (Volkshochschule) rüber in den Westen. Der Weg führte über die Zeil. In “my Zeil” habe ich mir neue Überzieher für die Knopf-im-Ohr-Dinger geholt (universal cushions for earphones and mircro headphones). Beim Brezel Benno mir eine eine Brezel gegönnt – ist Pflicht, wenn man schon dort in der Ecke ist – und so kauend dem Treiben zugeschaut. Viele Seelenfänger sind unterwegs, an jeder Ecke jemand mit viel Papier in der Hand, der dann was von einem wissen will. Nix wissen wollen tun se, wenn man man ihnen mit Knopf-im-Ohr begegnet. Und jene die gerne beim vorbeilaufen einen €uro hätten, werden auch immer jünger.




Anmerkungen