Frankfurter Rundschau

rü am 20.05.2010 :|: 19:01 Uhr

Ich muß nun hier im Blog etwas aufarbeiten und Google für die Welt überreichen. … Bronski hat sich nun nicht als Ombudsmann (neutral) zwischen den Leser und der FR, sondern sich auf Seiten eines Opfers (Name Norbert Röschen, Beruf Lehrer) gegen einen Anwaltsverein öffentlich aufgestellt, die Neutralität des Ombudsmann außen vorgelassen, womit der Titel Ombudsmann schon mal hinfällig ist. Darüberhinaus gibt es sowohl in der Zeitungswelt als auch in der Anwaltsbranche installierte Ombudsmänner/frauen. Anderswo heißt das was Bronski wirklich macht: Bild hilft… und Ombudsmann/frau wird man nicht, wenn man sich den Titel einfach anheftet. Dazu bedarf es schon noch ein bißchen mehr.

Zum Artikel: Der Fall Rüschen und die FR [Update]

rü am 6.05.2010 :|: 16:43 Uhr

Liebe Besucher, nun wird es kompliziert und wir müssen mal ein wenig rechnen, damit wir die Wertigkeit der heutigen letzten Seite der FR auf die Reihe bekommen. Erst die Aufgabenstellung:

1. Welche Bedeutung hat die FR in der Medienlandschaft?
2. Wieviele Leser der FR lesen die letzte Seite?
3. Wieviele davon verstehen den heutigen Inhalt, der um das Internet und die Blogger geht?

Zum Artikel: Niemand liest dich – keiner versteht dich!

rü am 4.05.2010 :|: 18:49 Uhr

Während sie anderswo wieder Sozi-Profile entführt haben, konnte ich gerade noch so auf der Seite der Frankfurter Rundschau einem Clickjacking-Angriff entgehen.

Zum Artikel: Clickjacking-Angriff auf der FR-Seite

rü am 29.04.2010 :|: 9:19 Uhr

Kasperltheater

Nun liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab’ euch etwas mitgebracht

Theoretisch müßte mir kurz nach Veröffentlichung dieses Textes mindestens auf Seite 1 des Wirtschaftsteil der Frankfurter Rundschau folgende Art einer Schlagzeile entgegenhüpfen:

McAfee bietet Entschädigung für die Zwangspause an
Die FR erklärt Ihnen, wie sie an Ihr Geld kommen

Zum Artikel: Rating für Browser

rü am 24.04.2010 :|: 8:41 Uhr

Versteht die FR was von Computer? Auf Seite 29 hat Sylvia Staude eine nette Geschichte geschrieben, über Rabenvögel und Spatzenhirne, den Beweis erbracht, daß Mann zumindest in der Freitagsausgabe dem Spatz hoffnungslos unterlegen ist.

Zum Artikel: Dumme Leser (schlaue FR)

rü am 19.02.2010 :|: 12:23 Uhr

Die Frankfurter Rundschau (FR) will sich stärker im Offenbacher Raum einbringen. Das habe ich gestern in Erfahrung gebracht, als ein FR-Bote an der Stadtgrenze (damit ist nicht die Straßenbahnhaltestelle gemeint) die FR hoch hielt. Er war aus Darmstadt. Das erfuhr ich, als ich anmerkte, daß mit den zwei Seiten “Darmstadt” das Darmstädter Echo nicht in Bedrängnis gebracht wird. Anfürsich wollte ich ja eine inhaltliche Regional-Diskussion anstoßen, aber es ging nur bis zum Geschäftsführer, der nun ein anderer sein wird. …

Zum Artikel: Mediale Kommunikation

rü am 28.01.2010 :|: 15:43 Uhr

Die Gegensätze der FR sind toll. Was die Online-Ausgabe als Titel im Nebensatz blubbert (14:30 Uhr ganz oben an erster Stelle) gilt natürlich für den Print noch lange nicht.

Zum Artikel: The iUniverse of FR (Apple)

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