Integration

rü am 30.03.2010 :|: 8:38 Uhr

30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen in Deutschland haben keinen Schulabschluß, nur 14 Prozent das Abitur. Ihr Anteil am Bruttosozialprodukt ist ziemlich gering, stellen sie zudem auch die größte Bevölkerungsgruppe der Migranten mit dem geringsten Erfolg am Erwerbsleben.

Zum Artikel: Wir sind nicht hier um zu ackern

rü am 11.03.2010 :|: 9:48 Uhr

Die Einladung an Thilo Sarrazin, bekannt für seine Äußerungen zu “Kopftuchmädchen” und anderem…, bei den “Wiesbadener Diskursen” Gast zu sein, hat im Vorfeld schon hohe Wellen geschlagen. Hier wurde wieder einmal mehr als deutlich, was “Demokraten” verkraften, was nicht.

Zum Artikel: War doch nicht schlimm

rü am 6.03.2010 :|: 8:26 Uhr

Nur Ausländer raus erfüllt nicht den Strafbestand der Volksverhetzung, denn da fehlen noch “weitere Begleitumstände” um diesen Strafbestand zu erfüllen, so das Bundesverfassungsgericht. Was das Gericht unter “weitere Begleitumstände” versteht, hat es nicht zu der Urteilsverkündung dazugeschrieben. Man kann dann nur spekulieren bzw. jeder Fall muß dann einzeln beleuchtet und vorgetragen werden. Im vorliegenden Fall ist es ein Plakat gewesen, wo diese Forderung geschrieben stand, darunter noch der fromme Wunsch: “Für ein lebenswertes Augsburg”. Im Fall “Yve” ist es durchaus nachzuvollziehen, daß so ausländisches Gelumpe hierzulande nicht mehr willkommen ist. Soll nach Grönland gehen, sich da für die nächsten 500 Jahre niederlassen. Muß ja nicht immer bei uns sein.

Zum Artikel: Ausländer raus

rü am 15.10.2009 :|: 16:49 Uhr

Im jüngsten Fortschrittsbericht erwartet Brüssel von Ankara, die demokratischen Reformen wieder mit Leben zu füllen.Dieses Resümee ruft natürlich wieder diese und jene auf den Plan. Die einen mit einem NEIN, die anderen mit einem JA. In der Meinungsglosse der FR liest sich das sogar so…

Zum Artikel: Nichts dazugelernt

rü am 15.10.2009 :|: 14:53 Uhr

Begonnen hat es mit Sarrazin und sein Resümee, was in der Republik, besonders in Berlin, im Argen liegt. Selten hat ein Interview eine solche Welle ausgelöst, in der sich viele ein Surfbrett schnappten und noch tun, um damit auf irgendeine Art ins Gespräch zu kommen. Das ging mit Friedman auf N24 los, eine der unmöglichsten Talkrunden im deutschen Fernsehen, und setzt sich bis heute ins Frankfurter Stadtparlament fort. Auch hier fühlt sich wer berufen und sie alle vereint eines: Sie selbst sind sich am nächsten. Es geht nicht um die, auf die der Finger gerichtet ist. Es geht nicht mehr um das Warum, was deutscher Staat ermöglicht, auf anderen Gebieten genau das tut, damit es so kommt. Es geht um Selbstdarstellung: Der Müll, die Stadt und der Käs’.

Zum Artikel: Klappe halten, Hirn einschalten!

S.i.T. am 22.03.2006 :|: 10:57 Uhr

Ihr findigen Wirtschaftsstrategen, das Geld hängt meist linker Hand auf dem stillen Örtchen. Und Handkäs’ mit Musik, wie dieser Text, ist gefragt – Made in Germany
Also…
Ihr geht auf die Arbeits- und Sozialämter und alles was dunkle Haare/Hautfarbe hat, Kopftuch mit sich rumschleppt – bitte das Vermummungsverbot anwenden, solche Leute nicht nehmen, gibt nur Probleme und [...]

Zum Artikel: Nationales Klopapier

S.i.T. am 7.03.2006 :|: 7:22 Uhr

ssst, isch gebe korreckt… hundertfufzisch
„… und der Lehrer kriegt auch aufs Maul.“

Zum Artikel: Voll krass

Seiten: 1 2 vor