Software
TheWorld Browser ist ein Internet Explorer-Aufsatz, der einige Dinge ebenso vereint, wie seine Nachbarn. Man schaut hier und da und setzt es dann um. Flexibilität ist nun mal alles auf dem hart umkämpften Browsermarkt. Sidebar rechts? Kein Problem. Mausgesten? Vorhanden. Filter für die Werbung? Eine Liste von AdBlock (Firefox-Erweiterung) genügt. Flash erlauben oder das Gezappel abstellen? Auch nur ein Mausklick. Skins und Plugins? In der Übersicht zum aktivieren/deaktivieren gelöst wie bei Firefox, allerdings ohne Drag & Drop-Feeling.
Knappe vier Stunden habe ich nun an der Bestückung der Fundsache vom 24.12. letzten Jahres gesessen. Der Stick war sauber, habe ich überprüft mit Spezialools. Auch diese Geschichte mit dem verlustreichen Speicherplatz. Man soll ja nicht glauben, was so Leute alles einfällt, um andere zu striezen. Stick präparieren, verlieren (bedeutet geschickt deponieren), anderer findet ihn, freut sich, steck ihn rein – Pacman ahoi.
Mein kleines Übersetzungstool – Translation Panel – hat wieder mal das Zeitliche gesegnet. Sehr sensibel diese Erweiterung. Die Alternativen sind mir aber alle zu überladen. Ich brauche so eine Möglichkeit ja nur hin und wieder, aber da soll es dann funktionieren und nicht mir ein leeres PopUp-Feld anzeigen. Es besteht nun auch mit Translation Panel die Möglichkeit der Übersetzung über die Sidebar, aber wie das so ist, so auf die Schnelle ist so ein PopUp viel fixer. Text selektieren, rechte Maustaste, übersetzen, ist der Text da, ohne die ganze Seite über Google oder ähnliche Seiten nochmal zu servieren.
Eines der “schlagkräftigsten” Hauptargumente für den Einsatz von Mozillas Schmuckbrowser Firefox sind die unerschöpflichen Erweiterungen (Extensions – nicht plugin). Ganz oben auf der Liste: Adblock Plus. Ein Filterabonnement und die einfache Handhabung der Beseitigung von flimmernden Hinterhofofferten, lassen das Unternehmen “Internet” recht gelassen angehen. Für die Microsoft-Gemeinde, die mit dem Internet Explorer unterwegs sind blieb nur der Griff zu diversen Tools, die nicht einfach zu erschließen sind. Mancher hat nicht den Nerv dazu, will einfach nur von Seite zu Seite hüpfen, hier und da sein Keckskrümel fallen lassen und dann…
Ob das nun ein genialer Schachzug der Werbebranche ist, oder wie immer man diese Abteilung nennen will, sei mal dahingestellt. Das da aus einer Mücke ein Elefant gemacht, diese Vermutung liegt anfürsich näher oder Welt ist wirklich total matsch im Kopf. Die FR berichtet nun von MP3-Werbemails, stratt “Let it be” -> “Meister Propper putzt so sauber…”
10 Jahre Winamp. Eine lange Zeit für so ein Stück Software. Ich erinnere mich an eine PopKomm, so kurz vor dem Börsencrach, wo Internetunternehmen aus der Musikbranche ihren Player dort vorstellten. Die gibt es alle nicht mehr, weder sie, noch ihren Player. Und wo es mal den Sonique Player zum download gab, gibt es nun Tickets und etwas für die Nacht…
Peter hat sich beschwert – da und doch nicht da, eine blöde Geschichte. Es ging um dieses Chatdingens (Ajax Shoutbox), was ich eingebaut hatte, wo stand “S.i.T. ist online” und der angesprochene Herr war alles andere, nur nicht online. Somit kein Quickie zwischen zwei Klicks. Blöde Geschichte, hat er ja recht und dies ist vielleicht mehr was für junge, dynamische Internetentdecker, die in der Kolonne sich verlustigen. Aber dem ist nun abgeholfen… vorerst




Anmerkungen