Unterschicht

rü am 15.04.2008 :|: 15:35 Uhr

Die Geschichte ist ja noch nicht fertig, mit dem Bekannten, dem Fahrrad und wipEout 2097.
Zwischendurch frage ich ja immer so beiläufig nach, was er so mit dem Fahrrad anstellt, weil mir das alles schon sehr suspekt ist. Dann erzählt er mir etwas von Kugellagern, Rohloff und was weiß ich alles. Und weil ich davon ja nun absolut keine Ahnung habe, hat er mir einen Katalog mitgebracht. Da kann ich dann nachschlagen um nachvollziehen zu können, von was die Rede ist. Aber so dolle interessiert mich das ja nicht, einzig bei den Klamotten ich immer hängen bleibe. Die interessieren ihn aber nicht, trotz meines Hinweis, daß man nicht mit “wipEout 2097″ rumfahren kann und dabei Schrebergartenklamotten zum Besten geben. Das wäre noch schlimmer als DE auf dem Campingplatz mit Sandalen, Socken und adidas-Hosen am Leib. Am Sonntag wieder mal angeklopft, hat er gemeint, “wipEout 2097″ wird besser, als das, was ich in den Schaufenstern von Fahrradgeschäften sehe. Ich soll mir die mal anschauen, auch mein Augenmerk auf die Reifen, die Tretlager, Federn und anderes legen. Gut, wenn er meint, dann ist nun ein Schaufensterbummel angesagt.

Zum Artikel: Quickie

rü am 1.03.2008 :|: 15:37 Uhr

Auf die FR habe ich heute dankend verzichtet. Die Titelaufmachung hat mir gereicht. Werden drei türkische Schwalben als europäischer Hochsommer verkauft – sinngemäß. Ich hab nun nicht die Köpfe gezählt, die auf dem Titelblatt abgedruckt waren, aber jeder erzählt eine Geschichte und das reicht ja schon (Türkei-Special). Können die doch im FR-Blog machen, so ‘ne Migranten-Kuschelecke. Kann jeder erzählen und mich dem Leser kostet es nix, falls man sich das reinziehen will. 68er und Türken ist für mich zuviel des Guten. Dafür sind mir meine Unterschicht-Euronen zu schade. Brauch’ doch nur vor die Haustüre – Life is Live :) inkl. den türkischen Wölfen, die die FR nicht zu Wort kommen lies.

Zum Artikel: Missing you

rü am 18.01.2008 :|: 13:19 Uhr

Freitag ist meistens der Tag, wo ich mein geschütztes Heim verlasse und mich ganz tief in die Niederungen des Frankfurter Alltags begebe. Klischees ausleben bis zum abwinken, eben der Frankfurter Unterschicht einen Besuch abstatten. Natürlich unterstütze ich das auch, durch gewisse Handlungen, durch mein Auftreten, damit Fremdbildnisse nicht zerstört werden, die Träger jener mit dem Wissen heimkehren: Ich hab’ recht.

Zum Artikel: Immer an der Wand lang

S.i.T. am 18.12.2007 :|: 14:50 Uhr

Die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen ist erheblich angestiegen, so eine Meldung dieser Tage. Im Nachsatz: Die “Qualität” dieser auch. Mal so eben mehr als zwei Sätze miteinander austauschen ist nicht, und ein Schweizer Offiziersmesser tut es da für den dritten Satz schon lange nicht mehr.

Zum Artikel: Nepper, Schlepper, Bauernfänger

S.i.T. am 5.12.2007 :|: 1:08 Uhr

Seit einiger Zeit trönt es aus der Werbung im ganz üblen Amideutsch:

Keine Vertragsbindung. Keine Grundgebühr. Kein Mindestumsatz.

Zum Artikel: Nie ohne

S.i.T. am 4.09.2007 :|: 15:02 Uhr

Die Welt zu Gast bei Freunden – das war vor einem Jahr. Deutschland breitete die Arme aus und hieß alle Willkommen, mit Allah, Jesus und was weiß ich noch wem. Daran hat sich niemand gestört, im Gegenteil. Aber das war vor einem Jahr und als Grund für diese freundliche Aufnahme wurde ein kleiner runder Ball ausgemacht. Auch hier in Frankfurt wurde die Welt freundlich aufgenommen. Sogar auf eine besondere Art, in dem die Skyline zu einem Jarre-Event umfunktioniert wurde.

Zum Artikel: Allahs Haus

S.i.T. am 20.08.2007 :|: 20:57 Uhr

Da in Afghanistan die Leutchen sind schlau. Wenn da in einer Region wer denkt, er braucht 10 Brunnen, schickt er einen Boten zu den Deutschen. Dann kommt eine Abordnung aus dem deutschen Lager dahin und da treffen sie sich mit dem „Fürstenclan“, einschließlich dem der 10 Brunnen haben will und erörtern die Sachlage. Dann fuchtelt wer wild in der Luft herum, deutet Richtung Berge und dann weiß die deutsche Abordnung – keine 10 Brunnen, Mord und Totschlag hier.

Zum Artikel: Mehrwert

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