WordPress
Als ich seinerzeit „Glitch“ für Firefox entwickelte, war das eine recht angenehme Geschichte zwischen mir und Mozillas Browser. Durch die Erstellung eines sogenannten Testprofils kann man sich austoben, den Browser auf den Kopf stellen, durchschütteln, das juckt alles nicht, denn mit dem Klick auf das reguläre Profil war und ist die Welt dann wieder heile. Für WordPress (WP) habe ich nun etwas Ähnliches gefunden.
Interview ohne Bild? Zelle 25 am Wald muß doch wissen was Phillipp in der Zelle 12, am Eingang links dritte Parzelle zu erzählen hat, dies nicht im vereinseigenen Wurfblatt, sondern im Blättche. Nun mag man müde darüber lächeln, aber die Rosisten und das Blättche haben der Webblogemeinde eines vorraus – sie muhen und blöcken nicht den lieben langen Rosistenalltag herum.
Und in der Blogoshäre wird hauptsachlich gemuht und geblöckt.
Die holländische Lehrkraft läuft mit ??? hier ein – F5 und die prozentuale Popularitätssteigerung. Das riecht stark nach… und dann John Lennon. Wo geht es hin? Wenn man das wüßte. Ich weiß es auch nicht.
Die Karma-Verwaltung habe ich entlassen, ihr fristlos gekündigt. Die hat nicht mal die Probezeit überstanden.
Nicht nur Amstidammi hat’s gebeutelt, auch Peter. Peter war tiefschwarz angemalt und einfach entsorgt worden – ohne Mitteilung ans Postfach (Rassisten…).
Gestern, bzw. heute Nacht, ist mir beim Tunnelbau – Karmatest – die Lösung eines bisher seltsamen Phänomens über den Weg gehupft, weil ich paralell am Header, das ist das Bildchen ganz oben, mit einem plugin rumwurschtelte. Lösung ist das falsche Wort, zumindest weiß ich nun die Usache. Und ob das hier nur ortsbedingt beschränkt ist, weiß ich auch nicht. So hin und wieder schaue ich mich mit Opera im Web um – testen, weil ja.. wißt schon, nee? Und Opera zeigt mir hier die Bilder nicht an, ein Teil ja, ein Teil nicht. Kann ich mich auf’n Kopf stellen, nix zu wollen.
“Sie haben Post.”
Damit locken sie mich immer hinaus ins WWW, in diese Chaotenwelt. Ich könnte ja meinen Diener losschicken die Post abzuholen, aber es gilt ja ressourcenschonend den Alltag zu bewältigen. Und da der Browser meistens schon am werkeln ist, der hat sich sogar für CDs abspielen eingetragen, geht es dann mit dem Surfbrett in Richtung Postamt.




Anmerkungen