Song of the Whale (2)
Mit dem größten Webbanner der Welt, einem Blauwal, startet die Organisation WDCS (Whale and Dolphin Cooperation Society) eine weltweite Kampagne um die Welt zu sensibilisieren, nicht die letzten Wale zum Abschuß freizugeben. Aber unter uns gesagt: Global gesehen stehen wir sowieso schon am Abgrund. Deswegen: Kommt, laßt uns statt Orks Wale jagen.
Die Welt tagt demnächst wieder, diesmal in Amerika am 28. und 31. Mai in Anchorage (Alaska), denn Japan, Norwegen und Island wollen den kommerziellen Walfang wieder einführen (siehe hier). Korrupte Regime, die allenfalls auf dem Atlas das Meer entdecken, da weit und breit an ihre Grenzen kein Meer anstößt, lassen sich nur allzugerne “umstimmen”, damit den “Walfängernationen” ihre Identität nicht verloren geht. Nicht mal das eigene Volk interessiert sie, umso verwerflicher das Vorgehen der demokratischen Regierungen, wie Norwegen, Dänemark, Island und Japan, diese Länder im Kolonialmachtsstil auf ihre Seite zu ziehen.
“Ich gebe dir 10 Panzer, du gibst mir deine Walfangstimme…” So in der Art läuft das. Es gibt ja Länder, die nicht mal ein Schiff haben, nicht mal einen Nordeekutter, aber diese bestimmen dann, wann und wo die Perversitäten auf den Meeren stattfinden. Die Japaner sind sowieso das übelste Volk auf diesem Sektor. Wenn man diesem Volk nur 5 Minuten von einer Wolke aus zuschaut, ist dies ein Grund die Erde einzudampfen - so aus Schöpfersicht. Das Mittagsmenu “Haifischflosse” ist nur die Spitze des Eisberges - der Rest vom Hai liegt in den letzten Atemzügen auf dem Meeresgrund. Nennt sich “Viagra from the blue deep.”
Der Mensch ist das perverseste Wesen, was die Evolution hervorgebracht hat - ihr größter und einziger Fehlgriff. Wissenschaftlich resuemiert. Und mit irgendwem im Kreuz ausgedrückt: Der liebe Gott, Name beliebig auswechselbar, der hat gewaltig was am Koffer. Der ist net ganz dicht, gehört weggesperrt. Das hat es bei den alten Göttern nicht gegeben. Kann man heute noch sehen, da wo die letzten verbliebenen Naturvölker noch leben… Und der neumodische Glaube ist swieso unser Untergang. Ich vielleicht noch ER… der Rest ist egal. Kein Wunder das es so zugeht auf dem Erdenball.
Es ist natürlich in Anbetracht dieser Gegner schon fast ein hoffnungsloses Unterfangen über Wale zu reden/schreiben, gar auf die Walfängernationen einwirken zu wollen. Und schaut man ein Stück weiter, sieht man auch schon das Grundnahrungsmittel der Wale auf der Kippe stehen. Die Uhr zeigt schon “5 nach 12″ was das Ökosystem “Meer” angeht. Man muß nicht weit rausfahren - die Nord-/Ostee und das Mittelmeer reichen schon. Nichtdestotrotz - jede Stimme zählt. Auch für den Wal.
Na, wie wär’s? Nur fünf Minuten mal “Second Life” beiseite, das “virtuelle Gewehr” mit dem Mann im RL (reales Leben) Hirsche und Wildschweine abschießen kann aus der Hand legen und aus dem Fenster schauen? Aber die Augen dabei aufmachen, denn das da draußen hat nichts mehr mit dem zu tun, was als oberbayerische Idylle auf dem Wandteppisch im Wohnzimmer zu sehen ist (röhrender Hirsch). Und die restlichen Sinne auch noch anwerfen, falls die Pixelwelt nicht schon alles in Beschlag genommen und verkümmert hat. Sieht nicht gut aus, oder?
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