Scott MacGregor verläßt die Mozilla Foundation. Er hat gekündigt, will aber noch als freier Mitarbeiter zugegen sein. Warum er geht, hat er nicht erklärt. Man munkelt es hängt mit der Ausgliederung von Thunderbird zusammen, vielleicht mit dem neuen Chef David Ascher. Ich weiß nun auch nicht ob 3 Millionen Dollar viel sind, um ein Programm wie Thunderbird mit paar Leutchen in einem kleinen Büro weiter entwikeln zu können. Wenig ist es nicht, so als kleine Leuchte gelesen. Jedenfalls ist nun Scott MacGregor nicht mehr das Bindeglied zwischen den Entwicklern und den Nutzern. Und das dürfte bei einigen ja doch ein wenig Stirnrunzeln auslösen. So langsam lichten sich die Nebel… vielleicht wird alles wieder gut.
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Tags: Mail, Mozilla, Thunderbird

















Alles Stilfrage!

Das ist eben der Unterschied zwischen Lady Mitchell und Lady Penelope.
*seufz*
Was is’n das? Ein hochinteressanter Seufzer.
Ja ja, die Mädels. Vielleicht gibt es nun Rüschchenpapier als Mailvorlage bei TB 3.0, ne Art Poesieletter oder so, als Glückauf-Schreiben.
Wie Amsterdammer zur Mittagszeit bei Graupensuppe erzählte, hat noch jemand die Crew verlassen.
David’s Blog
Jaja, leider hat Mozilla das Projekt Thunderbird vor die Wand gefahren, erst keine Kohle rausrücken für die Entwicklung der builds, dann Millionen in Reorganisation unter anderer Leitung stecken. Kein Wunder, daß denen jetzt das Personal wegläuft …
Noch eine Geschichte von Amsterdammer: Glazblog
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Das kannst ja irgendwie nun vergessen. Jetzt wird jeder bunte Knopf als herausragende Entwicklungsarbeit gefeiert. Und wie das meißtens so ist, neue Besen kehren ja gut… ich denke 2.06 wird die letzte vernünftige Version auf Jahre sein, wenn denn… Jetzt putzen sie bestimmt ert einmal, dies muß raus, das auch, das nach hinten und ich habe hier was, das entwickeln wir nun, was ganz neues…